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 01.01.2011

Biertyp - Details

Name
Spezial-Bier
Typ
-
Kategorie
Spezialbier
Style Code
BJCP 23
Stammwürze
-
Restextrakt
-
Bittere
-
Farbe
-
Alkohol
-
Karbonisierung
-
Gesamteindruck
Ein harmonische Zusammenspiel von Zutaten, Prozessen und Bier. Die Haupteigenschaften des zugrundeliegenden Typs (wenn er angegeben wurde) sind wegen der Nutzung spezieller Zutaten oder Techniken untypisch; man sollte nicht erwarten, dass das Basisbier wie die unverfälschte Version schmeckt. Das Bier sollte anhand des Wohlgeschmacks und der Ausgewogenheit der resultierenden Kombination eingeschätzt werden. Die Einzigartigkeit der Zutaten, der Verarbeitung und der Kreativität sollte als Ganzes gewürdigt werden. Die Gesamtbewertung des Bier hängt stark von der grundsätzlich subjektiven Einschätzung der Einzigartigkeit und Trinkbarkeit ab.
Aussehen
Das Aussehen sollte mit dem angegebenen Basisbier (wenn angegeben) übereinstimmen und entsprechend variieren. Ungewöhnliche Zutaten oder Verarbeitungsschritte können das Aussehen beeinflussen, so dass das Resultat recht unterschiedlich gegenüber dem angegebenen Basisbier sein kann. Einige Zutaten können die Farbe (einschließlich der der Schaumkrone) sowie die Ausbildung und Haltbarkeit der Schaumkrone beeinflussen.
Geruch
Die Eigenschaften der angegebenen speziellen Zutaten sollte im Geruch spürbar sein, aber mit den anderen Komponenten harmonieren (und sie nicht komplett überdecken). Im Allgemeinen sollte das Aroma eine angenehme Kombination von Malz, Hopfen und der verwendeten speziellen Zutaten, so wie sie dem präsentierten speziellen Biertyp entspricht. Manchmal sind die individuellen Eigenschaften der speziellen Zutaten und Prozesse kaum identifizierbar, wenn sie in Kombination benutzt werden. Wenn als Basisbier ein klassischer Typ angegeben wurde, sollten die Eigenschaften dieses klassischen Typs feststellbar sein. Trotzdem wird der klassische Typ einen anderen Eindruck machen, wenn er mit unüblichen Zutaten, Zusätzen oder Prozessen gebraut wurde. Die typischen Geruchskomponenten des klassischen Biertyps (insbesondere Hopfen) können absichtlich zurückgenommen werden, um die speziellen Zutaten besser hervortreten zu lassen.
Mundgefühl
Das Mundgefühl varriert je nachdem welches ausgewählten Basisbier ausgewählt wurde und wie es diesem entspricht (wenn es angegeben wurde). Körper und Karbonisierung sollten dem präsentierten Basisbier entsprechen. Unüblichen Zutaten oder Verarbeitungsschritte können das Mundgefühl beeinflussen, so dass das Ergebnis recht unterschiedlich zum benannten Basisbier sein kann.
Geschmack
Wie beim Geruch, sollten die charakteristischen Geschmackseigenschaften, die mit der erklärten Spezialität in Zusammenhang gebracht werden, erkennbar sein, und in der Intensität subtil bis aggressiv sein. Das Zusammenspiel der speziellen Zutaten mit dem zugrundeliegenden Biertyp sollte harmonisch sein, und der spezielle Charakter sollte nicht künstlich erscheinen und/oder völlig übertrieben sein. Hopfenbittere und -Geschmack, Malzgeschmack, Alkoholgehalt und Gärungsnebenprodukte wie Ester oder Diacethyl, sollten dem Basisbier entsprechen (wenn angegeben) und gut mit den vorhandenen speziellen charakteristischen Geschmacksnoten integriert sein. Manche Zutaten können Säure, Süße oder andere sekundäre Geschmacksnoten einbringen. Frucht- und Zuckerzusätze bringen generell Geschmack, aber keine übermäßige Süße ins Bier.Die Zuckerzusätze so wie der in den Früchten anthaltene Zucker werden normalerweise komplett vergoren und machen das Geschmacksprofil leichter und den Abgang trockener, als das eventuell bei dem benannten Basisbier erwartet wir. Die individuellen Eigenschaften der speziellen Zutaten und Prozesse sind nicht immer identifizierbar, wenn sie in Kombination benutzt werden. Wenn als Basisbier ein klassischer Typ angegeben wurde, sollten die Eigenschaften dieses klassischen Typs feststellbar sein. Trotzdem wird der klassische Typ einen anderen Eindruck machen, wenn er mit unüblichen Zutaten, Zusätzen oder Prozessen gebraut wurde. Die typischen Geschmackskomponenten des klassischen Biertyps (insbesondere Hopfen) können absichtlich zurückgenommen werden, um die speziellen Zutaten besser hervortreten zu lassen.
Zutaten
 
Geschichte
 
Beispiele
Bell's Rye Stout, Bell's Eccentric Ale, Samuel Adams Triple Bock and Utopias, Hair of the Dog Adam, Great Alba Scots Pine, Tommyknocker Maple Nut Brown Ale, Great Divide Bee Sting Honey Ale, Stoudt's Honey Double Mai Bock, Rogue Dad's Little Helper, Rogue Honey Cream Ale, Dogfish Head India Brown Ale, Zum Uerige Sticke and Doppel Sticke Altbier, Yards Brewing Company General Washington Tavern Porter, Rauchenfels Steinbier, Odells 90 Shilling Ale, Bear Republic Red Rocket Ale, Stone Arrogant Bastard
Kommentar
Die Gesamtharmonie und Trinkbarkeit sind die Schlüssel zu einem gutgemachten Spezialbier. Die charakteristischen Eingenschaften der speziellen Zutaten/Methoden sollten das Basisbier (wenn angegeben) ergänzen und es nicht überdecken. Der Brauer sollte akzeptieren, dass einige Kombinationen von Basisbieren und Zutaten oder Techniken gut zusammenpassen, während andere keine schmackhaften Kombination ergeben. DER BRAUER MUSS DIE "EXPERIMENTELLE NATUR" DES BIERS (Z.B. DIE BENUTZTEN SPEZIELLEN ZUTATEN, EINGESETZTE PROZESSE ODER DAS HISTORISCHE VORBILD) ANGEBEN, ODER ERKLÄREN, WARUM DIESES BIER NICHT IN EINE BESTEHENDE KATEGORIE PASST. DER BRAUER KANN DEN ZUGRUNDELIEGENDEN BIERTYP ANGEBEN. Wenn das Basisbier ein klassischer Biertyp ist, sollte der Original-Typ erkennbar sein. Klassische Typen müssen nicht exakt zitiert werden (z.B. ist "Ahornholzgeräuchertes Porter" akzeptabel). Bei historischen Typen oder unüblichen Zutaten/Techniken, die nicht allen Verkostern bekannt sein könnten, sollte der Brauer den Verkostern zur Unterstützung Beschreibungen der Typen, Zutaten und/oder Techniken zur Verfügung stellen.
Notizen
 
Speisen
 

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